Vor eniger Zeit hatte ich ja bereits den ersten Trailer zu Christian Alvarts (Antikörper) Sci Fi Thriller Pandorum gepostet, jetzt bekommt der Film einen zweiten Trailer spendiert der etwas mehr Aufschluss über die Story gibt.

Die Stimmung gefällt mir sehr gut, erinnert irgendwie an Event Horizon.

Two crewmen awaken from hyper-sleep aboard a spacecraft. None of their equipment is working, and their memories are incomplete. What was their mission? How much time has passed? Where are they? As they try to piece things together, they discover they are not alone, and the ship’s new inhabitants – tribal warriors carrying crudely made weapons – are moving among them, intent on killing all aboard.

Da bleibt nur zu hoffen, dass es Alvarts neuem Film besser ergeht als Case 39 (Trailer), der schon seit Jahren auf ein Release wartet…

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02

Die Schlacht hatte etwas Episches und doch kann es am Ende nur einen Sieger geben. Dabei ist die ganze Geschichte dann auch noch wesentlich eindeutiger ausgegangen als man es hätte erwarten können. Das US-Boxoffice hat das erste Aufeinandertreffen zweier Blockbuster an einem Wochenende erlebt und sich am Montag deshalb gleich einen Tag freigenommen, was eventuell auch am Memorial Day lag. Auch aus diesem Grund präsentiere ich den gewohnten Report einen Tag später. Zur Orientierung führe ich die Zahlen für das sog. 4-Day-Weekend in Klammern an.

Am Ende ging der Top Spot dann doch recht klar an Ben Stillers Komödie Night at the Museum: Battle of the Smithsonian. Am Ende trennten $ 10 Mio. den Erstplatzierten von seinem Verfolger und so flossen $ 54,17 Mio. ($ 70,05 Mio.) in die Kassen von 20th Century Fox. Vergleicht man die Zahlen mit denen des Prequels, so konnte der Film ordentlich zulegen, wenngleich es fraglich ist, ob er im heiß umkämpften Sommer genauso lange durchhalten wird wie damals in der Post-Weihnachtszeit. Für’s Erste ist man aber sichtlich zufrieden.

Ob man das auch bei Terminator Salvation sagen kann? Guckt man sich einmal die reinen Zahlen an, so lag man mit $ 42,56 Mio. ($ 51,94 Mio.) sogar noch hinter dem Starteinspiel vom unsäglichen dritten Teil und auch die Kritiken, die aus den Staaten zu uns herüber schwappen verheißen nichts Gutes. Rächt sich hier nun doch, dass man mit McG nicht gerade einen Garanten für Qualitätsprodukte engagiert hat oder sind die Fans sauer über das PG-13 Rating oder ist Terminator ohne Schwarzenegger einfach nicht echt? Da der Film jedoch einen “Frühstart” hinlegte und in den Staaten schon am Freitag anlief, sind somit $ 65,32 Mio. auf dem Konto. Ich ahne einen starken Einbruch in der kommenden Woche.

Weiterhin auf Wolke 7 schwebt die Crew von Star Trek, die locker den dritten Platz verteidigen konnte und somit neuerliche $ 22,89 Mio. ($ 29,38 Mio.) in die Kaffeekasse spülte. Somit ist es spätestens jetzt amtlich, dass das Projekt jenseits der $ 200 Mio.-Marke zum Erliegen kommen wird, sind doch jetzt schon $ 191,01 Mio. eingefahren worden. Noch reicht es nicht zur bisherigen Jahresbestmarke. Die ist dann in der kommenden Woche fällig.

Wagt man den Ausblick für das kommende Wochenende so gibt es zwei sehr unterschiedliche Neustarter zu bewundern. Auf der einen Seite kehrt Sam Raimi mit Drag Me to Hell zu seinen Horrorwurzeln zurück, während die Mannen von Pixar mit ihrem neusten Streich Up nach der Boxofficekrone greifen. Ein erneuter Führungswechsel ist wohl unausweichlich.

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Ich habe mich schon lange auf keinen asiatischen Film mehr so sehr gefreut wie auf Blood: The Last Vampire. Der Film startet derzeit mit viel TamTam in den japanischen Kinos, und auf Yahoo Japan wurden jetzt die ersten Minuten der Anime Adaption veröffentlicht.

Der Clip macht wirklich Laune, Blade mit japanischen Schulmädchen, was will man mehr :) Vielleicht bekommt man den Film ja hierzulande schon zum Fantasy Film Fest im Sommer zu sehen?

Und weil es so schön war gleich nochmal den Trailer:

A vampire named Saya, who is part of covert government agency that hunts and destroys demons in a post-WWII Japan, is inserted in a military school to discover which one of her classmates is a demon is disguise.

Gefunden bei Affenheimtheater

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Nachdem der erste Trailer schon im Dezember für Aufsehen sorgte, und vor einigen Wochen ein Clip veröffentlicht wurde, bekam das Animationsspektakel 9 nun einen zweiten Trailer spendiert, der ein bisschen mehr auf die Hintergrundgeschichte eingeht und noch mehr Action verspricht.

Das dürfte ein Film ganz nach meinem Geschmack werden, Kino ist da wohl Pflicht.

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Yahoo hat den ersten Trailer zu Guy Ritchies Sherlock Holmes veröffentlicht. Sieht nach einem netten Popcornstreifen aus, aber ich finde den Style irgendwie zu flashig für eine Sherlock Holmes Geschichte. Robert Downey Jr. passt aber wohl ganz gut in die Rolle. Mal schauen ob Ritchie nach dem Rocknrolla Desaster noch was reissen kann…

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20

Runde drei im Sommerroulette und erneut gab es einen Wechsel an der Spitze, wenngleich es hinten raus dann doch knapper zuging als man erwarten hätte können. Jedenfalls hat sich Angels & Demons den Platz an der Sonne sichern können und dies mit $ 46,20 Mio. am Startwochenende. Damit lag der Film aber gut $ 30 Mio. hinter dem Vorgänger. Jene Tatsache ist aber nur auf den ersten Blick frappierend, war doch The Da Vinci Code ein weltweites (Buch)Phänomen, während auch Dan Browns Fortsetzung bei weitem nicht mehr an den Erfolg des Prequels herankommen konnte. Insofern ist man bei Sony auch sehr zufrieden mit dem Abschneiden, speziell auch aufgrund der internationalen Zahlen. Hier konnte der Film einen sehr starken Start hinlegen und insgesamt $ 104 Mio. einspielen. So wird das weltweite Einspiel den Film in den sicheren Hafen der schwarzen Zahlen lotsen.

Dass es aber wirklich knapp wurde, zeigt das Einspiel von Star Trek, der am zweiten Wochenende vergleichsweise gering einbrach und von guter Mund zu Mund Propaganda lebte. Stolze $ 43,03 Mio. sind auf das Konto Enterprise geflossen und so peilt man auch aufgrund der zwischenzeitlichen $ 147,65 Mio. ganz eindeutig Warp $ 200 Mio. an. International ist der Antrieb hingegen noch ein wenig verstopft aber das dürfte die Mannen rund um JJ Abrams nun weniger stören.

Abschließend noch ein Blick auf den ersten Sommerblockbuster der Saison. Für X-Men Origins: Wolverine hat sich die Lage ein wenig beruhigend, soll heißen, es sind nur noch normale Verlustraten vorzuweisen und so hat sich der Film $ 14,70 Mio. sichern können. Damit wird sich der Film vom Einspiel her – die Inflation klammern wir ja wie gewöhnlich aus – zwischen dem ersten und zweiten Teil einordnen. Das Alles reicht sicherlich nicht zu große Freudensprüngen aber angesicht des schlechten Publicity im Vorfeld hätte das ganze Unternehmen auch wesentlich schlechter laufen können.

Kommendes Wochenende ist in den USA Memorial Day, d.h. es gibt ein verlängertes Wochenende, auch 4-Day-Weekend genannt und damit nicht genug, auch noch drei Neustarter. Darunter auch zwei potentielle Blockbuster, sodass es richtig voll wird in den Kinosälen. Paramounts Parodie Dance Flick ignorieren wir an dieser Stelle einfach mal und konzentrieren uns auf: a) Night at the Museum: Battle of the Smithsonian, der mit 4000+ Kopien an den Start rollen wird und wahrscheinlich auch das Wochenende dominieren dürfte und b) Terminator Salvation, 3500+ Kopien, der von den Fans erwartet wird und trotz des kontroversen PG-13 Ratings sicherlich nicht so anziehend für Familien ist wie die Ben Stiller-Komödie. Sollte ich mich irren, würde mich das aber freuen.

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Eigentlich sollte John Hillcoats Romanadaption The Road schon letztes Jahr in die US-Kinos kommen, doch Dimension Films und The Weinstein Company, die den Film in den Staaten vertreiben, haben das Werk im Spätherbst erst einmal auf unbestimmte Zeit verschoben. Inzwischen ist wenigstens schon ein potentieller neuer Starttermin veröffentlicht worden und wer es gar nicht mehr aushalten sollte, der darf sich schon einmal für den 16. Oktober ein Flugticket in die USA buchen, denn dann soll der Film endlich starten.

Um die Wartezeit ein wenig zu verkürzen, wurde dann auch heute der erste offizielle Trailer online gestellt und, wenn man micht fragt, macht er wirklich einen guten Eindruck und die Vorfreude auf das finale Werk ist gleich ein wenig gestiegen, denn diese apokalyptische Atmosphäre, die hier vermittelt wird, hat es wirklich in sich.

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03

Was früher – etwaige Trekkies müssen mir jetzt verzeihen – ein Inbegriff des Geektums war, ist nun zu einem trendigen Blockbuster mutiert, der sich spielerisch an die Spitze der US-Kinocharts setzen konnte und dabei vor allem jene Marktsegmente für sich gewinnen konnte, die man mit dem Franchise Star Trek nicht auf den ersten Blick assoziieren würde: Teenager. Vater des Erfolgs ist JJ Abrams, der aktuell scheinbar alles anfassen kann, um es wenig später in finanzielles Gold zu verwandeln. Während sich die Amerikaner aktuell also mit Warp 10 in den Hypehimmel schaukeln – faszinierend, wie sich da die einzelnen Blogs gegenseitig überbieten – betrachten wir einmal nüchtern die Zahlen. Jene sind mit $ 75,20 Mio. auch beeindruckend, hat sich Star Trek anno 2009 damit sofort an die Starteinspielspitze der Reihe setzen können und da man am Donnerstag auch schon $ 4 Mio. in Premieren umgesetzt hat, sind insgesamt $ 79,20 Mio. auf dem Konto. Dass der Film am Ende auch insgesamt die erfolgreichste Auskopplung des Franchises sein wird, ist kein Geheimnis. Interessant ist da eher, was am Ende in den Büchern stehen wird und da die Marketingformel scheinbar aufgeht, könnten es auch $ 200+ Mio. werden.

Jenen Wert wird Fox jedenfalls nicht mehr erreichen können mit X-Men Origins: Wolverine, der von der o.g. Konkurrenz ordentlich einen auf die Mütze bekommen hat und vor Schreck 68% einbüßen musste. Das bedeutet, dass am zweiten Wochenende nur noch $ 26,41 Mio. für den Film übrig waren und man daher “erst” $ 129,03 Mio. auf dem Konto hat. Da reicht ein Blick um erkennen zu können, dass die Lücke inzwischen zu groß ist. Schlußendlich wird man sich wohl irgendwo zwischen dem allerersten und zweiten Teil einreihen. Nichtsdestotrotz scheint das Ergebnis für das Studio ausreichend genug zu sein, um ein Sequel und ein Spin-Off zu entwickeln. Wenn das mal nicht einfallsreich ist.

Für Ghosts of Girlfriends Past lief es in der zweiten Woche schon etwas besser, muss man hier nur mit 30% Einbruch kämpfen und kann ein bisschen Boden gutmachen. Neuerliche $ 10,26 Mio. fließen in die Kriegskasse, die mit $ 30,05 Mio. aber auch nicht übermäßig gefüllt ist. Auch bei den RomComs sollte man eben mit halbwegs interessanten Geschichten aufwarten, um noch genügend Leute in die Kinos locken zu können.

Das kommende Wochenende steht dann wieder ganz im Zeichen großer Verschwörungen, schickt Sony doch Angels & Demons ins Rennen, der natürlich wieder mit dem üblichen sinnlosen Geschwätz aus dem Vatikan bedacht wurde und so schon für Schlagzeilen in den üblichen Gazetten sorgte. Es wird wohl wieder ein Wechsel am Platz an der Sonne stattfinden.

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Gamer, der neue Film der Crank Macher hat nicht nur einen neuen Titel (ursprünglich lautete dieser erst “Game”, dann “Citizen Game”), sondern auch einen neuen Trailer spendiert bekommen, diesmal sogar auf englisch…

Gefällt mir, sieht aus wie eine wilde Mischung aus Running Man und Crank, und ich werde mir sowieso jeden Film anschauen, in dem Michael C. Hall mitspielt.

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ABC hat anlässlich eines Interviews mit Regisseur Jerry Bruckheimer erstes Filmmaterial aus dem kommenden Fanatsyspektakel Prince Of Persia veröffentlicht. Schauen Sie genau hin, Dr. Boll: So können Computerspielverfilmungen auch aussehen…

Fazit #1: Sieht wirklich gut aus, richtig schön pompös und episch, aber was anderes hätte man von Bruckheimer auch nicht wirklich erwartet.

Fazit #2: Bei Jake Gyllenhaal bringt das Fitnessstudio tatsächlich was, irgendwas mache ich falsch…

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