Der Trailer zu The Men Who Stare At Goats erinnert mich irgendwie an die besseren Coen Komödien, nicht nur wegen George Clooney und Jeff Bridges.

A reporter in Iraq might just have the story of a lifetime when he meets Lyn Cassady, a guy who claims to be a former member of the U.S. Army’s First Earth Battalion, a unit that employs paranormal powers in their missions.

Ich habe den Trailer jetzt bestimmt schon zehn mal gesehen, muss trotzdem immer wieder lachen. Noch lustiger wird die Geschichte durch die Tatsache, dass es sich dabei wohl wirklich um eine wahre (wenn sicher auch etwas überzeichnete) Geschichte handelt.

Wenn der Film das im Trailer versprochene Feuerwerk von witzigen Dialogen und absurden Szenen aufrechterhalten kann, wird das ein absolutes must-see. Da stört es mich erst recht, dass der Film hierzulande erst im März 2010 startet, ein gutes halbes Jahr nach dem US-Start (November 2009). Naja vielleicht kommt die US-DVD ja zügig raus.

Diesen Artikel bookmarken bei: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit

podcast

Und wieder einmal haben Frankie und ich es leider nicht auf die Reihe gebracht den Podcast in der geplanten vierzehntägigen Regelmäßigkeit zu produzieren, aber wir geloben Besserung :)

In dieser Episode besprechen wir erst neue Trailer, unter anderem den Teaser zu James Camerons lang erwartetem Blockbuster Avatar. Dann gibt es Reviews zu Quentin Tarantinos Inglourious Basterds und Kathryn Bigelows The Hurt Locker. Viel Spaß beim Hören, und wie immer würden wir uns sehr über euren Kommentar freuen.

Shownotes

0:01 – 1:24: Intro & Begrüssung
1:25 – 8:05: Avatar Teaser
8:06 – 15:20: The Wolf Man Teaser
15:21 – 21:00: Inception Teaser
21:01 – 1:06:05: Inglourious Basterds
1:06:06 – 1:21:18: The Hurt Locker
1:21:19 – 1:22:25 Outro

Jetzt anhören…

 
 Standard Podcast [82:25m]: Play Now | Play in Popup

… oder downloaden & abonnieren!

Diesen Artikel bookmarken bei: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit

Der neue – überraschend blutarme – Trailer zur Horrorkomödie Zombieland. Dafür erfährt man etwas mehr über die Charaktere.

Diesen Artikel bookmarken bei: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit

Der Teaser zu Christopher Nolans neuem Sci-Fi Thriller Inception. Starker Cast, Schöner Look, gefällt mir. Hier gibts den Teaser in HD.

Diesen Artikel bookmarken bei: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit

basterd_670

Quentin Tarantino ist zurück. Nachdem der Kultregisseur mit seinem letzten Output Death Proof eher enttäuschte und selbst von seinen ansonsten so loyalen Fanboys erstmals Kritik zu hören bekam, besinnt sich Tarantino mit Inglourious Basterds auf das, was er wirklich kann: Interessante Charaktere erschaffen, die sich in ellenlangen aber dennoch faszinierenden Dialogen und gelegentlichen Gewaltausbrüchen präsentieren. Verpackt ist das ganze wie immer in eine Art Hommage, diesmal bediente sich Tarantino bei Italowestern und Weltkriegsfilmen, vermengt diese Genres zu einem unterhaltsamen Mix, der zwar keine große Story, aber jede Menge grandiose Momente zu bieten hat.

Die Handlung von Inglorious Basterds ist schnell erzählt, eine kleine Militäreinheit, angeführt von Aldo Rayne (Brad Pitt) macht in Frankreich Jagd auf Nazis, ihr größter Coup soll während der Premiere eines deutschen Propagandafilms in Paris erfolgen, doch auch die jüdische Besitzerin des Kinos, Shaushanna, hat ihre eigenen Pläne um mit der anwesenden Nazielite abzurechnen. Wie so oft bei Tarantino dient diese dünne Story nur als Grundlage für die einzelnen Szenen, die für sich genommen fast alleine stehen und den Kern des Films ausmachen. Tarantino kaschiert das Fehlen einer klassischen Narrative einmal mehr mit der Unterteilung des Films in verschiedene Kapitel, die alle ihren eigenen Spannungsbogen und teilweise sogar eigenen Stil besitzen.
Weiterlesen…

Diesen Artikel bookmarken bei: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit

pontypool_05

Wenn es ein Horrorgenre gibt das frische Ideen am nötigsten hat, ist es wohl der Zombiefilm. Ausgelutscht seit bestimmt 20 Jahren sind es vor allem die kleinen Produktionen, die versuchen frischen Wind in diese Sparte zu bringen. Pontypool besinnt sich mit seinem Kammerspielsetting und überschaubarem Budget auf Urgesteine des klaustrophobischen Horrors wie John Carpenters Assault On Precinct 13. Keine neue Idee also, aber immer noch unverbraucht genug für einen spannenden, kleinen Thriller.

Im Zentrum der Geschichte stehen Grant Mazzy, der Moderator einer Radiosendung in der kanadischen Einöde, sowie dessen Produzentin Sidney und die Assistentin Laurie. Als Mazzy in der Sendung über mysteriöse gewaltbereite Mobs berichtet, die sich ohne ersichtlichen Anlass überall in der Stadt bilden, beginnt die Situation zu eskalieren und das Team befindet sich selbst in Gefahr.

Was Pontypool von üblichen modernen Horrorfilmen unterscheidet, und ihn deshalb aus dieser Masse heraushebt, ist die konsequente Durchhaltung der Tatsache, dass man die Bedrohung als Zuschauer nicht sieht, sondern höchstens hört. Man wird selbst Zeuge von Mazzys Versuchen, den Geschehnissen einen Sinn zu geben, bekommt die hektischen Beschreibungen seiner Interviewpartner mit, spürt, dass irgendetwas Schreckliches passiert, sieht aber selbst nur Mazzys Gesicht sowie seine Reaktion. Das funktioniert auch überraschend gut, was vor allem an Stephen McHatties beeindruckender Verkörperung des liebenswerten Arschlochs à la Dr. House liegt. Es baut sich schnell eine bedrohliche Stimmung auf, die durch das enge Setting (der komplette Film spielt in dem kleinen Radiosender) noch unangenehmer wird.

Diese zwar sehr atmosphärische aber eben auch ereignisarme Grundstimmung mag viele Horrorfans abschrecken, einige durchgedrehte, fast schon surreale Momente werden ihr übriges tun. Dennoch oder gerade deswegen ist Pontypool zumindest in seiner ersten Hälfte aber eine gelungene Hommage an die frühen Horrorfilme, in denen Angst noch durch Stimmung, nicht durch explizite Bilder erzeugt wurde. Leider verfällt der Film dann bald doch in etwas zu arge Klischees, wenn beispielsweise aus dem Nichts plötzlich ein Arzt zum Dreierensemble stößt, der natürlich für alle Vorkommnisse eine Erklärung parat hat. Auch kann Pontypool leider nicht die ganze Spielzeit mit seiner eigentlich sehr interessanten Prämisse füllen, und so hat der Film am Ende leider doch einige Längen und wird der sehr gut gelungenen ersten Hälfte nicht mehr gerecht. Wer auf Splatter verzichten kann und charakterbasierten, gut gespielten Horror mag, sollte Pontypool aber unbedingt eine Chance geben.

  • OT: Deadgirl
    Land / Jahr: Kanada / 2008
    Regie: Bruce McDonald
    Darsteller: Stephen McHattie, Lisa Houle, Georgina Reilly
    Laufzeit: 96 Minuten
    FSK / MPAA: noch nicht geprüft / R
    IMDb: http://www.imdb.com/title/tt1226681/
  • rating7base
Diesen Artikel bookmarken bei: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit




Was das Projekt The Wolf Man angeht war ich bisher eigentlich eher skeptisch, ich habe mir irgendwie einen Totalausfall à la Van Helsing vorgestellt, aber der Trailer macht dann doch Laune. Wenn es dem Film tatsächlich gelingt, die Tragik der Geschichte vom Monster wider Willen einzufangen und dazu noch genug Action in einer passenden Atmosphäre unterzubringen, könnte das was ganz großes werden.

Diesen Artikel bookmarken bei: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit

Das Warten hat ein Ende: Bevor ich morgen 150 Kilometer zurücklege um knapp 20 Minuten Footage aus Avatar in 3D zu sehen, veröffentlichte Apple heute den ersten Teaser Trailer zu James Camerons SciFi Epos Avatar. Zugegeben, das CGI sieht doch nciht so realistisch aus, wie im Vorfeld großartig rumposaunt wurde, erinnert irgendwie an Computerspiel Cutszenes, allerdings klingt da auch jede Menge episches Setting und Action an, und vor allem auf einer großen Leinwand und in 3D dürfte der Film jede Menge Spaß machen.

Diesen Artikel bookmarken bei: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit

Es gibt wenige Personen die Hollywood die ich auch abseits ihres filmischen Schaffens als Person verehre und mich als deren Fan bezeichnen würde. Werner Herzog ist so ein Mann. Seines Zeichens Regisseur, Gourmet und Beinahe-Mordopfer hat Herzog bei mir so eine Art Götterstatus. Das liegt nicht nur an seinen genialen Filmen sondern auch an der Tatsache, dass ich dem Mann stundenlang zuhören könnte, egal ob er über die Menschenfeindlichkeit der Natur oder Pinguinprostitution referiert.

Dementsprechend freue ich mich auch sehr, dass Herzog trotz seines recht fortgeschrittenen Alters noch sehr aktiv ist und dieses Jahr gleich zwei neue Filme abliefert. Neben dem vermeintlichen Remake von Bad Lieutenant führt er auch Regie bei dem von David Lynch produzierten Psychothriller My Son, My Son What Have Ye Done. Der Trailer lässt einen ruhigen, düsteren und erstklassig besetzten Film erwarten, besonders freut es mich Michael Shannon, den ich für einen der unterschätztesten Schauspieler in Hollywood halte, endlich wieder in einer Hauptrolle zu sehen.

Diesen Artikel bookmarken bei: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit

Je mehr bewegte Bilder ich aus Spike Jonzes Kinderbuchverfilmung Where The Wild Things Are sehe, desto neugieriger werde ich. Ich hatte ja erst meine Bedenken was den Film angeht, vor allem nach den Berichten über nachträgliche Dreharbeiten, um den Film “kindergerechter” zu machen, aber das sieht wirklich nach ganz großem Kino aus und könnte Jonzes endgültigen Durchbruch in den Mainstream bedeuten. Ob das dann gut ist oder nicht wird sich zeigen.

Diesen Artikel bookmarken bei: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit