avatar_fortsetzung_geplant

Es war ja nur eine Frage der Zeit, bis die Nachricht eines Sequels zu Avatar aus Hollywood kommen würde, ist James Camerons Sci-Fi Spektakel doch mittlerweile zum zweiterfolgreichsten Film aller Zeiten avanciert.

Nachdem in den letzten Wochen bereits fleissig spekuliert wurde, gab nun Cameron höchstpersönlich preis, dass es Avatar 2 geben wird. Gleichzeitig machte der Regisseur Hoffnung, dass die Produktion nicht wieder über 10 Jahren dauern wird, wie beim ersten Film.

a second film will be easier, as the technology now exists, thanks to the [first] movie.

Quelle: Firstshowing

Mir soll es recht sein. Trotz aller Kritik, die sich im aktuellen Podcast zu Gemüte führen lässt, ist Avatar ein einmaliges Kinoerlebnis und macht auf der grossen Leinwand unheimlich viel Spass. Und vielleicht investiert Cameron beim Sequel ja auch ein paar Gedanken in Story und Charakterentwicklung.

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Bube, Dame, König, Gras und Snatch. Mit diesen zwei Filmen avancierte Guy Ritchie Ende der 90er Jahre vom Nobody zum Regie-Shooting Star, und das völlig zurecht. Seine Gangstergrotesken vermengten absurde, tarantinoesque Situationen mit coolen Dialogen und extrem gutem Timing. Hollywood und Madonna lagen dem Engländer zu Füssen, doch als der Erfolg kam ging leider die Kreativität. Im Gegensatz zu Tarantino schaffte es Ritchie nicht, seinen Stil weiterzuentwickeln und sich dabei selbst treu zu bleiben, stattdessen reihte er Selbstzitat nach Selbstzitat aneinander, die Fanboys werden das Zeug schon kaufen. Doch die Rechnung ging nicht auf, Revolver und Rocknrolla floppten an den Kinokassen, von dem RomKitsch-Müll Swept Away ganz zu schweigen.

Nun wäre Ritchie nicht das erste vielversprechende Regietalent das in Hollywood vor die Hunde geht. Und jeder Mann der Madonna flachlegt hat irgendwo Respekt verdient. Wenn er sich jetzt aber über meine Jugend hermacht, hört der Spaß auf. Lobo, der saufende, kettenrauchende, headbangende, sexistische, intergalaktische Kopfgeldjäger gehörte immer zu meinen Lieblingscomicfiguren. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, eine Geschichte für Erwachsene zu lesen, Lobo öffnete mir die Türen zur Welt des schwarzen Humors und der medialen Gewaltorgien, noch bevor ich den Schlüssel zum Schrank gefunden hatte, in dem mein Vater seine Horrorvideos aufbewahrte.
Weiterlesen…

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Auf der diesjährigen ComiCon in San Diego präsentierte James Cameron gestern erstmals Szenen aus seinem kommenden Blockbuster Avatar einer breiteren Öffentlichkeit. Die Reaktionen auf dieses Material sind durch die Bank weg positiv, der Film wird bereits als bahnbrechend und revolutionär bezeichnet, eine ausführliche Zusammenfassung der gezeigten Szenen findet sich hier. In zirka einem Monat soll dann auch der offizielle Trailer veröffentlicht werden, doch damit nicht genug:

Cameron kündigte gestern an, am 21. August 2009 einen exklusiven, 15minütigen Clip in IMAX und 3D Kinos zeigen zu wollen. Und zwar kostenlos und weltweit. Das sind erstmal sehr erfreuliche Neuigkeiten, jedoch bleibt abzuwarten wie viele Kinos in Deutschland überhaupt in der Lage sein werden, den Clip zu präsentieren, zweitens bin ich mir nicht sicher ob ich überhaupt 15 Minuten eines Filmes sehen möchte, wenn ich dann 4 Monate warten muss bis ich den Rest der Geschichte präsentiert bekomme.

Fakt ist jedenfalls, dass ich mich von dem wahnsinnigen Hype den der Film derzeit erfährt habe infizieren lassen, und egal wie weit ich anreisen muss, um Avatar in einer vernünftigen 3D Präsentation sehen zu können, ich werde am ersten Tag vor einer Riesenleinwand sitzen :)

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Wie bereits angekündigt, wird Jackie Earle Haley (Little Children, Watchmen) Robert Englunds Nachfolge als Pizzagesicht Freddy antreten. Nun ist das erste Bild aus dem kommenden Nightmare On Elm Street Remake Reboot veröffentlicht worden. Auch wenn man nicht viel sieht, zumindest die Atmosphäre dieser Szene lässt richtiges Oldschool Freddy Feeling aufkommen, man darf also gespannt sein.

Und wenn ich mir das Geräusch vorstelle, das Freddys Krallen da an der Tafel hinterlassen tun mir irgendwie die Zähne weh, aua…

UPDATE: Ein Teaser Poster gibts noch oben drauf:

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Nachdem für Tim Burtons Neuinterpratation des Buchklassikers Alice Im Wunderland nach nicht einmal 6 Wochen Drehzeit die letzte Klappe gefallen ist, gibt es jetzt einige neue Eindrücke aus dem Film, die mit dem verrückten Hutmacher (Johnny Depp), der weißen (Anne Hathaway) sowie der roten Königen (Helena Bonham Carter) drei der Protagonisten sowie zwei Szenenbilder zeigen.

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aliceinwonderland-JuneFL-conceptfull02
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Hier gibt es die restlichen Bilder. Irgendwie muss ich sagen dass mir das auf den Bildern zu künstlich aussieht. Klar, man erkennt Burtons Stil, und es handelt sich wohl lediglich um concept art, aber so ganz überzeugt bin ich leider noch nicht.

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04
Wir schreiben die fünfte Woche der Sommercharts und zum fünften Mal gibt es einen neuen Spitzenreiter. Wirklich überraschend ist dies natürlich nicht. Dazu muss man nur in die Historie Pixars schauen, denn Up ist der zehnte Film des Studios, der bis ganz an die Spitze geschafft hat. Bei bisher nur 10 veröffentlichten Filmen entspricht das einer Quote von 100%. Angesichts solcher Zahlen kommen Konkurrenten ins Staunen und dabei fußt der Erfolg Pixars nicht nur auf der technischen Seite, denn der Animationsfilm an sicht ist immer perfekter geworden und die Konkurrenz hat hier schon längst aufgeholt. Nein, es sind vor allem die Geschichten, die dann doch wieder den Unterschied machen und getreu dem Motto, wer nicht wagt, der nicht gewinnt, hat es Up auf $ 68,11 Mio. am Wochenende gebracht und reiht sich als drittbester Starter des Studios ein.

Auf den zweiten Platz wurde Night at the Museum: Battle of the Smithsonian verdrängt, der auch aufgrund der o.g. starken Konkurrenz für seine Zielgruppe um 55% einbrach und sich so mit $ 24,35 Mio. zufriedengeben musste. Damit stehen $ 104,15 Mio. in den Büchern und wir kommen zu der Erkenntnis: An das Einspiel des ersten Teils wird man in Jahren nicht herankommen.

Auch nicht wirklich dolle ist das weitere Abschneiden von Terminator Salvation, der noch mehr auf den Deckel bekam und sich mit $ 16,43 Mio. begnügen darf. Schaut man hier auf die Performance und die gegenwärtigen $ 90,95 Mio. sind auch hier die Werte des unmittelbaren Vorgängers reine Utopie. Mal sehen, wie sich der Film auf den weltweiten Märkten schlagen wird.

Sam Raimis Drag Me to Hell schaffte es übrigens auf den vierten Platz und mit $ 15,83 Mio. war das eine durchaus knappe Angelegenheit. Insgesamt ist es aber trotzdem ein Start mitten im Nirgendwo und bezeichnend ist auch die Tatsache, dass man auch unter dem Genreschnitt lag. Das nächste Mal vielleicht eine bessere Zeit aussuchen.

Schaut man in die Zukunft, sind zwei Szenarien möglich. Nr. 1 würde bedeuten, dass es Up als erster Film des Sommers schaffen könnte, auf dem Thron zu bleiben, denn Nr. 2, quasi der Sprung an die Spitze durch einen Neustarter, ist durchaus fraglich, gibt es am kommenden Wochenende eher Wackelkandidaten zu bestaunen. Sollte es die R-Rated Komödie The Hangover von Warner schaffen, wäre das sicherlich ein großer Wurf für das Studio. Mit 3200 Kopien ist man da nicht fernab der Realität. Verdammt zu siegen ist dagegen Will Ferrells Land of the Lost, der für mich ein größeres Fragezeichen darstellt und 3500 Filmrollen im Gepäck hat. Langweilig wird es sicherlich nicht.

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02

Die Schlacht hatte etwas Episches und doch kann es am Ende nur einen Sieger geben. Dabei ist die ganze Geschichte dann auch noch wesentlich eindeutiger ausgegangen als man es hätte erwarten können. Das US-Boxoffice hat das erste Aufeinandertreffen zweier Blockbuster an einem Wochenende erlebt und sich am Montag deshalb gleich einen Tag freigenommen, was eventuell auch am Memorial Day lag. Auch aus diesem Grund präsentiere ich den gewohnten Report einen Tag später. Zur Orientierung führe ich die Zahlen für das sog. 4-Day-Weekend in Klammern an.

Am Ende ging der Top Spot dann doch recht klar an Ben Stillers Komödie Night at the Museum: Battle of the Smithsonian. Am Ende trennten $ 10 Mio. den Erstplatzierten von seinem Verfolger und so flossen $ 54,17 Mio. ($ 70,05 Mio.) in die Kassen von 20th Century Fox. Vergleicht man die Zahlen mit denen des Prequels, so konnte der Film ordentlich zulegen, wenngleich es fraglich ist, ob er im heiß umkämpften Sommer genauso lange durchhalten wird wie damals in der Post-Weihnachtszeit. Für’s Erste ist man aber sichtlich zufrieden.

Ob man das auch bei Terminator Salvation sagen kann? Guckt man sich einmal die reinen Zahlen an, so lag man mit $ 42,56 Mio. ($ 51,94 Mio.) sogar noch hinter dem Starteinspiel vom unsäglichen dritten Teil und auch die Kritiken, die aus den Staaten zu uns herüber schwappen verheißen nichts Gutes. Rächt sich hier nun doch, dass man mit McG nicht gerade einen Garanten für Qualitätsprodukte engagiert hat oder sind die Fans sauer über das PG-13 Rating oder ist Terminator ohne Schwarzenegger einfach nicht echt? Da der Film jedoch einen “Frühstart” hinlegte und in den Staaten schon am Freitag anlief, sind somit $ 65,32 Mio. auf dem Konto. Ich ahne einen starken Einbruch in der kommenden Woche.

Weiterhin auf Wolke 7 schwebt die Crew von Star Trek, die locker den dritten Platz verteidigen konnte und somit neuerliche $ 22,89 Mio. ($ 29,38 Mio.) in die Kaffeekasse spülte. Somit ist es spätestens jetzt amtlich, dass das Projekt jenseits der $ 200 Mio.-Marke zum Erliegen kommen wird, sind doch jetzt schon $ 191,01 Mio. eingefahren worden. Noch reicht es nicht zur bisherigen Jahresbestmarke. Die ist dann in der kommenden Woche fällig.

Wagt man den Ausblick für das kommende Wochenende so gibt es zwei sehr unterschiedliche Neustarter zu bewundern. Auf der einen Seite kehrt Sam Raimi mit Drag Me to Hell zu seinen Horrorwurzeln zurück, während die Mannen von Pixar mit ihrem neusten Streich Up nach der Boxofficekrone greifen. Ein erneuter Führungswechsel ist wohl unausweichlich.

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Ich habe mich schon lange auf keinen asiatischen Film mehr so sehr gefreut wie auf Blood: The Last Vampire. Der Film startet derzeit mit viel TamTam in den japanischen Kinos, und auf Yahoo Japan wurden jetzt die ersten Minuten der Anime Adaption veröffentlicht.

Der Clip macht wirklich Laune, Blade mit japanischen Schulmädchen, was will man mehr :) Vielleicht bekommt man den Film ja hierzulande schon zum Fantasy Film Fest im Sommer zu sehen?

Und weil es so schön war gleich nochmal den Trailer:

A vampire named Saya, who is part of covert government agency that hunts and destroys demons in a post-WWII Japan, is inserted in a military school to discover which one of her classmates is a demon is disguise.

Gefunden bei Affenheimtheater

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20

Runde drei im Sommerroulette und erneut gab es einen Wechsel an der Spitze, wenngleich es hinten raus dann doch knapper zuging als man erwarten hätte können. Jedenfalls hat sich Angels & Demons den Platz an der Sonne sichern können und dies mit $ 46,20 Mio. am Startwochenende. Damit lag der Film aber gut $ 30 Mio. hinter dem Vorgänger. Jene Tatsache ist aber nur auf den ersten Blick frappierend, war doch The Da Vinci Code ein weltweites (Buch)Phänomen, während auch Dan Browns Fortsetzung bei weitem nicht mehr an den Erfolg des Prequels herankommen konnte. Insofern ist man bei Sony auch sehr zufrieden mit dem Abschneiden, speziell auch aufgrund der internationalen Zahlen. Hier konnte der Film einen sehr starken Start hinlegen und insgesamt $ 104 Mio. einspielen. So wird das weltweite Einspiel den Film in den sicheren Hafen der schwarzen Zahlen lotsen.

Dass es aber wirklich knapp wurde, zeigt das Einspiel von Star Trek, der am zweiten Wochenende vergleichsweise gering einbrach und von guter Mund zu Mund Propaganda lebte. Stolze $ 43,03 Mio. sind auf das Konto Enterprise geflossen und so peilt man auch aufgrund der zwischenzeitlichen $ 147,65 Mio. ganz eindeutig Warp $ 200 Mio. an. International ist der Antrieb hingegen noch ein wenig verstopft aber das dürfte die Mannen rund um JJ Abrams nun weniger stören.

Abschließend noch ein Blick auf den ersten Sommerblockbuster der Saison. Für X-Men Origins: Wolverine hat sich die Lage ein wenig beruhigend, soll heißen, es sind nur noch normale Verlustraten vorzuweisen und so hat sich der Film $ 14,70 Mio. sichern können. Damit wird sich der Film vom Einspiel her – die Inflation klammern wir ja wie gewöhnlich aus – zwischen dem ersten und zweiten Teil einordnen. Das Alles reicht sicherlich nicht zu große Freudensprüngen aber angesicht des schlechten Publicity im Vorfeld hätte das ganze Unternehmen auch wesentlich schlechter laufen können.

Kommendes Wochenende ist in den USA Memorial Day, d.h. es gibt ein verlängertes Wochenende, auch 4-Day-Weekend genannt und damit nicht genug, auch noch drei Neustarter. Darunter auch zwei potentielle Blockbuster, sodass es richtig voll wird in den Kinosälen. Paramounts Parodie Dance Flick ignorieren wir an dieser Stelle einfach mal und konzentrieren uns auf: a) Night at the Museum: Battle of the Smithsonian, der mit 4000+ Kopien an den Start rollen wird und wahrscheinlich auch das Wochenende dominieren dürfte und b) Terminator Salvation, 3500+ Kopien, der von den Fans erwartet wird und trotz des kontroversen PG-13 Ratings sicherlich nicht so anziehend für Familien ist wie die Ben Stiller-Komödie. Sollte ich mich irren, würde mich das aber freuen.

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Eigentlich sollte John Hillcoats Romanadaption The Road schon letztes Jahr in die US-Kinos kommen, doch Dimension Films und The Weinstein Company, die den Film in den Staaten vertreiben, haben das Werk im Spätherbst erst einmal auf unbestimmte Zeit verschoben. Inzwischen ist wenigstens schon ein potentieller neuer Starttermin veröffentlicht worden und wer es gar nicht mehr aushalten sollte, der darf sich schon einmal für den 16. Oktober ein Flugticket in die USA buchen, denn dann soll der Film endlich starten.

Um die Wartezeit ein wenig zu verkürzen, wurde dann auch heute der erste offizielle Trailer online gestellt und, wenn man micht fragt, macht er wirklich einen guten Eindruck und die Vorfreude auf das finale Werk ist gleich ein wenig gestiegen, denn diese apokalyptische Atmosphäre, die hier vermittelt wird, hat es wirklich in sich.

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