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Und wieder einmal haben Frankie und ich es leider nicht auf die Reihe gebracht den Podcast in der geplanten vierzehntägigen Regelmäßigkeit zu produzieren, aber wir geloben Besserung :)

In dieser Episode besprechen wir erst neue Trailer, unter anderem den Teaser zu James Camerons lang erwartetem Blockbuster Avatar. Dann gibt es Reviews zu Quentin Tarantinos Inglourious Basterds und Kathryn Bigelows The Hurt Locker. Viel Spaß beim Hören, und wie immer würden wir uns sehr über euren Kommentar freuen.

Shownotes

0:01 – 1:24: Intro & Begrüssung
1:25 – 8:05: Avatar Teaser
8:06 – 15:20: The Wolf Man Teaser
15:21 – 21:00: Inception Teaser
21:01 – 1:06:05: Inglourious Basterds
1:06:06 – 1:21:18: The Hurt Locker
1:21:19 – 1:22:25 Outro

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Quentin Tarantino ist zurück. Nachdem der Kultregisseur mit seinem letzten Output Death Proof eher enttäuschte und selbst von seinen ansonsten so loyalen Fanboys erstmals Kritik zu hören bekam, besinnt sich Tarantino mit Inglourious Basterds auf das, was er wirklich kann: Interessante Charaktere erschaffen, die sich in ellenlangen aber dennoch faszinierenden Dialogen und gelegentlichen Gewaltausbrüchen präsentieren. Verpackt ist das ganze wie immer in eine Art Hommage, diesmal bediente sich Tarantino bei Italowestern und Weltkriegsfilmen, vermengt diese Genres zu einem unterhaltsamen Mix, der zwar keine große Story, aber jede Menge grandiose Momente zu bieten hat.

Die Handlung von Inglorious Basterds ist schnell erzählt, eine kleine Militäreinheit, angeführt von Aldo Rayne (Brad Pitt) macht in Frankreich Jagd auf Nazis, ihr größter Coup soll während der Premiere eines deutschen Propagandafilms in Paris erfolgen, doch auch die jüdische Besitzerin des Kinos, Shaushanna, hat ihre eigenen Pläne um mit der anwesenden Nazielite abzurechnen. Wie so oft bei Tarantino dient diese dünne Story nur als Grundlage für die einzelnen Szenen, die für sich genommen fast alleine stehen und den Kern des Films ausmachen. Tarantino kaschiert das Fehlen einer klassischen Narrative einmal mehr mit der Unterteilung des Films in verschiedene Kapitel, die alle ihren eigenen Spannungsbogen und teilweise sogar eigenen Stil besitzen.
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Ehrlich gesagt war ich nach den diversen Meldungen, dass Quentin Tarantinos Nazijägergaudi drastisch gekürzt in den Kinos anlaufen wird sehr besorgt. Denn gerade wenn man den Reviews aus Cannes Glauben schenkt, nach denen der Film wesentlich handlungsintensiver ist, als der erste Trailer vermuten lässt, könnte das ein echtes Problem sein. Trotzdem rockt auch der zweite Trailer gewaltig, nur mit Brad Pitts Südstaatenakzent werde ich irgendwie gar nicht warm.

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Es ist schon lustig wie Quentin Tarantino es schafft, die Massen und vor allem das Internet für seine anstehenden Filme zu begeistern, ohne dass man etwas konkretes über seine Projekte weiß. Abgesehen von einigen mehr oder weniger überraschenden Castingentscheidungen hat man bisher auch nicht viel von seinem neuen Film, Inglourious Basterds gehört, das hinderte die Fans aber nicht den Streifen schon im Vorfeld abzufeiern.

Mit dem ersten Teaser wurde nun letzte Woche erstmals etwas Material aus dem Film veröffentlicht, und kurz darauf folgten auch drei Teaserposter. Sowohl der Teaser als auch die Poster setzen den Akzent eher auf Gewalt, glaubt man den ersten frühen Script Reviews hat Inglourious Basterds aber auch eine durchaus packende Story zu bieten. Mal abwarten, mir machen die ersten Bilder aus dem Film jedenfalls Spaß, und obwohl ich Eli Roth für eine untalentierte Pfeife einen überschätzten Regisseur und Darsteller halte, kommt der Schnitt auf ihn und sein sadistisches Grinsen während der Hetzrede von Brad Pitt irgendwie einfach badass rüber :)

Genug gelabert, Trailer und Poster seht ihr im Rest des Artikels:

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